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Erneuter Waldbrand, in Altaussee, diesmal auf der Trisselwand

 

Zu einem neuerlichen Waldbrand, diesmal auf der Gamststelle-Trisselwand wurde die FF Altaussee am Montag um 11 Uhr alarmiert.

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Mit der Meldung „Brand am Loser….“

 

wurden am Sonntagmittag die Einsatzkräfte der Feuerwehr Altaussee gerufen. Aufmerksame Kletterer haben im Bereich des Notausstieges, beim Klettersteig Sissi, eine Brandstelle entdeckt und unverzüglich die Einsatzkräfte alarmiert. Gleichzeitig versuchten sie mit Steinmaterial die ca. 5 m2 große Brandfläche abzudecken, um dem Wind keine Angriffsfläche zu bieten.

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ALIS Feuerwehrstatus der FF Altaussee

Der Altausseer Florian

 

download Florian2011

130 Jahre Freiwillige Feuerwehr Altaussee

Der Gedanke, eine freiwillige Feuerwehr in Altaussee ins Leben zu rufen, wurde bereits früh von den damals 31 Gründungsmitgliedern mit Bürgermeister Franz Scheichel an erster Stelle, verwirklicht. Der Gründungstag laut der vorhandenen Urkunde ist der 1. November 1877. Der erste Hauptmann war Gabriel Köberl. Bereits im Gründungsjahr wurde um den Preis von 700 Gulden eine Saugspritze der Fa. Knaust angekauft. Ebenfalls im gleichen Jahr wurde mit dem Bau eines Gerätehauses begonnen. Bereits im Jahr 1902 der Wehr von seiner Erlaucht Arthur Graf von Schönborn eine Fahne gespendet, seine Gemahlin Gräfin Marie von Schönborn war die erste Fahnenpatin. (hängt heute im neuen Schulungsraum der FF Altaussee)

Das Zeitalter der Motorisierung bei der FF Altaussee begann 1925 mit dem Ankauf der ersten Motorspritze. Um eine sinnvolle Alarmierung Rechnung zu tragen, erfolgte 1931 die Installierung einer Alarmsirene. Bereits 1950 wurde das erste Löschfahrzeug, ein Rüstwagen der Marke „STEYR 2000 A“ angekauft.


1950 Bezirksfeuerwehrtag

Im Jahre 1950 fand der Bezirksfeuerwehrtag in Altaussee statt, wo unter vielen Ehrengästen auch der damalige Geschäftsführer des Landesfeuerwehr-verbandes in Altaussee Herr Ing. Peter Neumann anwesend war. Ein großes Jahr war 1951, erfolgte doch hier, ermöglicht aus Spenden der Bevölkerung, der Ankauf von gleich zwei Motorspritzen, welche im Rahmen eines großen Festtages gemeinsam mit jener der FF Lupitsch geweiht wurden.


  

 

 

Durch eine gesetzliche Umbildung im selben Jahr wurde der Feuerwehr Altaussee folgender Mannschaftsstand vorgegeben: 1 Hauptmann mit Stellvertreter, 3 Löschgruppen mit je einem Brandmeister, 6 Löschmeister. Dies entsprach einer Gesamtstärke von 67 Mann. Ein Meilenstein in der Geschichte der Feuerwehr Altaussee wurde 1961 mit der erstmaligen Abhaltung des Altausseer Bierzeltes gesetzt.

  

In den Jahren 1961 und 1963 wurde je ein Puch-Haflinger Geländewagen angeschafft, von diesen Fahrzeugen ist heute noch einer in Verwendung.

 

Im Jahre 1965 wurde in Altaussee ein wohl einmaliger Schritt gesetzt, es erfolgte die Gründung einer Wasserwehr. Bereits in dieser Zeit erfolgte auch der Ankauf der ersten Ausrüstung und die Ausbildung der Taucher. All diese Jahre wurde das Geschehen in der FF Altaussee vom wohl einmaligen Kommandanten Franz Grieshofer geprägt, welcher die Geschicke der Wehr 26 Jahre lang sehr erfolgreich führte. Ihm wurde dafür von der Gemeinde Altaussee der Ehrenring verliehen.


1970 Landrover-Weihe

Weihe Landrover und FahnenweiheIm Jahre 1970 wurde, anstatt des Steyr Rüstwagen ein KLF Landrover mit Vorbaupumpe angeschafft. 1972 bekam die FF Altaussee ihre zweite Fahne, die Weihe erfolgte gemeinsam mit dem Landrover. Fahnenpatin wurde Helga Beuchel, als Fahrzeugpatin fungierte Frau Frischmuth. Noch im gleichen Jahr erfolgte der Spatenstich für den Bau des Volkshauses, in welchem die Feuerwehr ein neues Zuhause finden sollte. Bei einer Holzsammlung wurden von den Servitutsberechtigten 77 Fm Holz gespendet.




Im Jahre 1973 wurde für die Wasserwehr das erste Rettungsboot angekauft und noch im selben Jahr mit dem Bau der Bootshütte begonnen.

Beim Landesfeuerwehrtag 1974 in Bad Mitterndorf wurde der Kamerad Anton Schwaiger mit dem Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold für eine Lebensrettung ausgezeichnet.

In diesem Jahr erfolgte bereits die Gründung einer Jugendgruppe welche bereits ein Jahr später zu den stärksten im Bezirk zählte.

1976 war die Wehr zum ersten Mal Ausrichter der steirischen Winterspiele, welche in der Folge bereits dreimal in Altaussee stattfanden.


1976 Volkshaus-Weihe

Der Florianitag 1976 war für die FF Altaussee ein Festtag, erfolgte doch die Einweihung des neuen Rüsthaus. Bei seiner Eröffnungsansprache stellte der damalige Landesrat Bammer fest: „Das dieses Haus zum schönsten Feuerwehrzeughaus der Steiermark geworden ist, soll ein Dank an die Feuerwehrmänner von Altaussee sein, die durch ihren selbstlosen Einsatz diese Heimstätte schon längst verdient haben!“


1977 - 100-Jahr Feier

 

Pfingsten 1977 wurde im Rahmen eines großen Festes der hundertjährige Bestand der Freiwilligen Feuerwehr Altaussee gemeinsam mit der Salinenmusikkapelle Altaussee, welche seit 125 Jahren besteht gefeiert.




Beeindruckend war die Vorführung der Wasserwehr im Rahmen der 100-Jahr-
Feier der Feuerwehr Altaussee.

      

 

 

 

1978 Fahrzeug- und Tankweihe

 

Am 29. 10. 1977 erfolgte die Auslieferung eines Tanklöschfahrzeuges TLF 2000 der Marke Fiat PC 75. Auch ein VW-Bus wurde angekauft, beide Fahrzeuge wurden bei der Florianifeier 1978 geweiht. Patinnen waren Stefanie Wimmer und Ingrid Marl.

1978 Brand Blaa-Alm

Brand Blaa-Alm


1978 Lebensretter-Ehrung

Beim Landesfeuerwehrtag in Fürstenfeld wurden die Kameraden Franz Danner und Hubert Gaisberger für Lebensrettung ausgezeichnet.

Auszeichnung für Lebensretter

1979 erfolgte die Auflösung des Feuerwehr-Oberabschnittes Bad Aussee, gleichzeitig wurde der Abschnitt Bad Aussee gegründet.

Fahrzeugweihe Landrover und Pinzgauer





Im Winter 1982/83 wurde die alte Bootshütte großzügig umgebaut, ebenso erfolgt der Ankauf eines KLF der Marke Puch-Pinzgauer 6X6. Patin war Helga Reischenböck.

   

Ebenfalls 1982 fand in Altaussee das Abschnittsjugendlager statt. Die umgebaute Bootshütte wurde am 27. Mai in einer feierlichen Veranstaltung geweiht und ihrer Bestimmung übergeben.

1983 Waldbrand Rehkogel

Brand RehkogelBrand Rehkogel


Bootsweihe Traudi

  

 

 

1984 wurde auf Initiative des damaligen und leider viel zu früh verstorbenen Einsatzleiters Josef Schober ein neues Rettungsboot angeschafft. Als Bootspatin fungierte Waltraud Haselnus.

    

Ein trauriger Tag in Altaussee war wohl der 9. März 1986, als sich die Nachricht verbreitete, das der langjährige Kommandant und Ehrenringträger Franz Grieshofer im 80. Lebensjahr nach langer Krankheit verstorben ist.

Im gleichen Jahr wurde ein neues Mannschaftstransportfahrzeug angekauft, und das alte Fahrzeug der Gemeinde für den Bauhof überlassen.

Das Fest des 110-jährigen Bestandes wurde mit einer großen Einsatzübung und einem Festakt gefeiert.

 

Kauf Schneiderwirt


 

1987 setzte der damalige Ausschuss wieder einmal einen neuen Akzent im Feuerwehrwesen. Mit dem einstimmigen Beschluss wurde das Gasthaus Schneiderwirt von der Feuerwehr gekauft, renoviert und als Dorfwirtshaus mittels eines Pächters weitergeführt. Massive Proteste aus Politik und Wirtschaft konnten die Mannen um Kommandanten Josef Brandauer von ihrem Vorhaben, ein Kleinod in Altaussee zu erhalten und die Feuerwehr für schlechte Zeiten finanziell abzusichern, nicht abhalten.

 

Der plötzliche Tod des damaligen Bürgermeisters Ing. Franz Pucher im April 1990 betraf auch die Feuerwehr, der Kommandant Josef Brandauer wurde zum Bürgermeister gewählt. So musste ein neues Führungsteam für die Feuerwehr gesucht werden und mit HBI Gunter Schafhuber und OBI Fischer Werner einstimmig gewählt. Sie mussten sich gleich einer großen Aufgabe stellen.

Bewerbsgruppen beim Landesfeuerwehrtag 1990Aufmarsch der Bewerbsgruppen beim steir. Landesfeuerwehrtag 1990

Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Feuerwehr Altaussee ist wohl die Organisation und Abhaltung des 106. steirischen Landesfeuerwehrtages 1990 in Altaussee. Über 8000 freiwillige Feuerwehrmänner zeigten bei der imposanten Abschlusskundgebung Disziplin und Ordnung. Altaussee wird diesen Tag sicher nicht so schnell vergessen.

Brand Rigips

Brand Rigips 1990

  

Bereits eine Woche nach dem die Feuerwehrmänner in Altaussee gefeiert haben wurden sie zum größten Brand in der Geschichte das Ausseerlandes gerufen. Das RIGIPS Werk in Bad Aussee wurde trotz massivsten Einsatz der Feuerwehren des Ausseerlandes und des Hinterbergtales ein Raub der Flammen und total vernichtet.

 

TLF Altaussee beim Brand des Rigips Werkes 1990Landrover beim Brand des Rigips Werkes 1990

  

Im Jahre 1994 erfolgte eine teilweise Umstellung der Alarmierung auf so genannte Pager. Damit ist eine zielführende Alarmierung verschiedener Einsatzgruppen und all jener gewährleistet, welche über den Sirenenalarm aus verschiedenen Gründen nicht erreichbar waren.

Ehrenringübergabe 1996

     

 

 

 

1996 erhielt ein weiterer Kamerad der FF Altaussee den Ehrenring der Gemeinde Altaussee. Dem Langzeitkassier und Bierzeltchef Hermann Wimmer wurde für seine viele öffentliche Arbeit gedankt und er folgte damit den Spuren seines Großvaters.

 





Eine stetige Steigerung der Einsätze und der immer älter werdende Fuhrpark machten 1996 einen Austausch des Landrovers nötig. Mit dem Ankauf eines Universalfahrzeuges, LFB-A auf Mercedes Fahrgestell um ÖS 2,4 Mio. ging ein lang ersehnter Wunsch der FF Altaussee in Erfüllung.

 

Bereits vor der Weihe anlässlich der 120-Jahr-Feier, bei der auch eine großangelegte FuB.-Übung mit über 400 Übungsteilnehmern vorbereitet und durchgeführt wurde, wurden unzählige Einsätze mit dem neuen Fahrzeug gefahren.

FuB-Übung zur 120-Jahr-FeierFuB-Übung zur 120-Jahr-Feier            

 

 

 

1996 Lassing

Beim großen Grubenunglück in Lassing war auch die FF Altaussee mehrmals im Einsatz und versuchte mit allen anderen freiwilligen Helfern das Beste zu geben, um die verschütteten Bergleute zu retten. Dass dabei die gesamte Stromverteileranlage mit Zubehör im Unglückskrater versank und verloren war, sei nur am Rande erwähnt. Dieser wurde wiederbeschafft, und ist ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltungen in Altaussee.

Grubenunglück in Lassing 1996Grubenunglück in Lassing 1996

1997 Angelobung der 1. Feuerwehrfrauen

Angelobung der 1. Feuerwehrdamen

     

 

 

 

 

 

Am 1. Juli 1997 wurden erstmalig in der Geschichte der Wehr, drei Damen in den aktiven Dienst bei der Feuerwehr Altaussee aufgenommen.

      

 

 

 

 

Ein verdienter Kamerad, Ehrenhauptbrandmeister Ludwig Fischer, ebenfalls Ehrenringträger der Gemeinde Altaussee, wurde zu seiner letzten Einsatzfahrt gerufen. Mit ihm verliert die FF Altaussee eine wichtige und bis ins hohe Alter hinein ungemein agile Stütze.

Bereits in dieser Zeit befasste sich der Ausschuss mit dem Gedanken der Erweiterung bzw. Erneuerung des Rüsthauses. Verschiedene Grundstücke wurden ins Auge gefasst, waren aber nicht tauglich oder nicht zu erwerben.

In den Jahren 1998 und 1999 wurde die gesamte aktive Mannschaft mit Schutzkleidung, Schutzstiefeln, Handschuhen und Helmen der neuesten Generation ausgerüstet.

 

Die Sitzung des Landesfeuerwehrausschuss gemeinsam mit der Katastrophenschutzabteilung am Bierzeltmontag 1998 stellt eine zusätzliche Ehrung für die Freiwillige Feuerwehr Altaussee dar.

Brand Egglgut 1998

 

Der Brand des Wohnhauses beim Egglgut stellte für die Feuerwehr Altaussee große Anforderungen. Die Schneemassen, dann der einsetzende Regen verbunden mit der schlechten Zufahrt waren für die rasche Brandbekämpfung nicht gerade förderlich. So konnte zwar Hab und Gut in Sicherheit gebracht werden, und der Brand gelöscht werden, jedoch zwei Tage darauf, brach der Brand wieder aus. Ausschlaggebend war dafür die Bauweise. Ein alter, aus Rundholz gezimmerter Stall, war innen mit Gipsplatten ausgebaut worden so konnten die Glutnester nicht bekämpft werden. Auf Anraten der Feuerwehr wurde das Haus tags darauf abgerissen.



 

Im März 1999 bietet der örtliche Baumeister im Rahmen eines sehr persönlichen Gesprächs sein Grundstück an der Landesstrasse der Feuerwehr zum Kauf an. Damit gibt es neue Perspektiven und unzählige Besprechungen, Planungen und klare Entscheidungen führen zum historischen Beschluss der Wehrversammlung am 16.4.1999, den Kauf des Grundstückes und den Neubau des Rüsthauses zu beginnen. Nur 3 Stimmenthaltungen von Feuerwehrsenioren und 45 Befürwortungen bekräftigen das Kommando, den eingeschlagenen Weg vehement weiter zu gehen.

Erstmals in der langen Geschichte der Wehr wird die Führung von beiden Gemeinderatsfraktionen eingeladen, das Projekt Rüsthaus-Neubau zu präsentieren.

Bereits am 19.5.1999 gibt der Gemeinderat grünes Licht für das Bauvorhaben unter der Auflage, dass dies nur in Verbindung mit dem Projekt „Volkshaus neu“ realisiert werden kann. Das Landesfeuerwehrinspektorat begutachtet das alte Rüsthaus sowie die neuen Pläne und legt fest, dass ein Neubau absolut gerechtfertigt ist. Am 23.6.1999 wird an Ort und Stelle die Bauverhandlung abgeführt, da keine Einsprüche eintreffen ist der Baubescheid somit rechtskräftig. Die weiteren Maßnahmen umfassen die Vorbereitung der Finanzierung dieses Vorhabens. Verschiedenste Varianten werden ins Auge gefasst und genauestens durchdiskutiert.

Die Landtagswahlen in der Steiermark werfen die Feuerwehrkameraden in Ihren Terminplänen zurück, sodass für fast ein Jahr dieses Projekt in der Schublade versinkt. Die untragbaren Zustände im alten Rüsthaus werden bei jeder Gelegenheit aufgezeigt und die Mitglieder der Wehr ziehen alle an einem Strang. Es wird gearbeitet und gespart. Der Kaufvertrag mit Baumeister Kalss wird unterzeichnet und die Zahlungen beginnen zu laufen.

 

Der Zubau bei der Hütte der Wasserwehr muss nun erfolgen, zumal etliche junge Taucher die Gruppe verstärken und auch Teile der Hütte saniert werden müssen. Ohne irgendwelches öffentliches Geld werden ÖS 400.000,- und 2400 unentgeltliche Arbeitsstunden investiert und den Tauchern ein sehenswerter Stützpunkt geschaffen.

Zubau zur BootshütteUmbauarbeiten in der Bootshütte

 

Am 10.10.2001 löst der Gemeinderat das Rüsthaus aus dem unfinanzierbaren Gesamtprojekt heraus und der Bürgermeister gibt bekannt, dass er eine Finanzierungszusage vom zuständigen Gemeindereferenten Dr. Schachner von ÖS 1,8 Mio. für das Jahr 2002 hat. Des weiteren werden 2 Tranchen in gleicher Höhe für die nächsten Jahre in Aussicht gestellt. Dies ist für die Wehrführung der Auftrag das Projekt in Angriff zu nehmen und am 2.4.2002 mit dem Bau zu beginnen. Schlechtwetter verhindert den geplanten Bautermin, aber am 8.4.2002 beginnt die heimische Baufirma pünktlich mit dem Bau.

2002 Spatenstich zur Rüsthausbau

Spatenstich zum Rüsthausneubau




Zum 125. Geburtstag findet anlässlich der Jubiläums-Wehrversammlung der symbolische Spatenstich durch das jüngste Feuerwehrmitglied Markus Pichler statt.





Spatenstich zum Rüsthausneubau





Diesem Spatenstich wohnt auch der damalige Landesfeuerwehrkommandant-Stellvertreter LBD-Stv Albert Kern bei und lobt den Willensgeist und die vielen Aktivitäten der Altausseer Wehrkameraden.







Rüsthausneubau



Die Bauarbeiten schreiten zügig voran, sodass bereits am 15.10.2002 das neue Einsatzzentrum, in welches mittlerweile auch die Bergrettung eingezogen ist, im Rohbau fertig ist und am 6.11.2002 der Presse und am 17.11.2002 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.




 

Die weiteren Jahre sind nun geprägt von viel Arbeit und enormen Willen der freiwilligen Helfer. Zahlreiche Großveranstaltungen werden in der großen, welche sich noch im Rohbau befindet, abgehalten. Durch gute Ausschmückung und Dekoration wird diese Halle zum Festsaal für die Salinen AG, Licht ins Dunkel-Versteigerung, Maturaball, Vorträge und auch hochkarätige Podiumsdiskussionen werden durchgeführt. Hieraus ist auch ersichtlich, wie dringend Altaussee einen Veranstaltungssaal brauchen würde.

Im Jahre 2004 stellt das Haus auch ganz im Zeichen von Filmaufnahmen. Komareks Roman „Daniel Käfer und Villen der Frau Hürsch“ werden im Feuerwehrhaus verfilmt.

Bewerbsgruppe 2004 Gröbming

   

 

Es ist auch das Jahr der Bewerbsgruppe, erstmal in der Geschichte legt eine Gruppe das Leistungsabzeichen in Silber ab. Beim Landesfeuerwehrtag in Gröbming dürfen die Altausseer ob ihrer Leistung jubeln.





Schiffstaufe



Aber auch Schlechtes trifft dieses Jahr die Feuerwehrmänner. Das 20 Jahre alte Boot versagt den Dienst und ein Neuankauf wird notwendig. Landesfeuerwehrverband und das Land Steiermark mit LR Schützenhöfer unterstützen die Altausseer Wasserretter bestens. Die Gemeinde leistet den Rest und so konnte 2005 eine neues, modernes Rettungs- und Arbeitsboot übernommen und finanziert werden.


Weitere Kameraden legten beim LFT in Bad Radkersburg das Leistungsabzeichen in Silber ab.

Kommandowechsel in der Feuerwehr Altaussee


Im Kommando findet 2005 ein Wechsel statt, HBI Gunter Schafhuber legt aus Altersgründen sein Amt zurück, er wird einstimmig zum Ehrenhauptbrand-
inspektor ernannt. Seine Nachfolger sind als Kommandant der langjährige Stellvertreter Werner Fischer und als Stellvertreter OBI Andreas Schröttenhamer, welcher einen Tag nach seiner Wahl erfolgreich zum Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold antritt.



 

Der Weiterbau am Rüsthaus schreitet zügig voran, sodass die Außenbeschriftung (eine Spende des heimischem Malerbetriebs Gatter sen. und jun.) sowie die Werkstätten fertig gestellt sind.

Rüsthausweihe 2006

  

Durch die unermüdlichen Arbeiten der Altausseer Feuerwehrmänner und mit hohem finanziellem Aufwand gelingt es, das neue Einsatzzentrum im Frühjahr 2006 bezugsfertig zu machen.

Die Übersiedlung vom Volkshaus ins neue Heim wird am 9. und 10. Juni 2006 durchgeführt.


Rüsthausweihe 2006



Einer der schönsten Tage in der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Altaussee ist wohl der 8. Juli 2006, an diesem Tag wird das neue Einsatzzentrum von Altaussee im Beisein von hunderten Feuerwehrkameraden durch den neu gewählten Landesfeuerwehrkommandanten LBD Albert Kern und dem Landtagspräsidenten Siegfried Schrittwieser sowie Bgm. Grieshofer feierlich seiner Bestimmung übergeben.



Hochwasser 2006




Anhaltende Regenfälle Anfang August 2006 zeigten auch in Altaussee Ihre Wirkung. Der Wasserspiegel des Altausser-See stieg um fast 2 Meter und so mussten wieder unzählige Sandsäcke abgefüllt werden und im Hotel Seevilla war man durchgehend 36 Stunden im Einsatz um das anrückende Seewasser zu bändigen.


 

Hochwasser 2006 Seevilla

    

So wurden ca. 6.400 Liter in der Minute aus dem Kellerbereich gepumpt. Dadurch konnte der Hotelbetrieb aufrechterhalten werden.







    

Die erste Landesfeuerwehrausschusssitzung unter dem neuen Kommando führte den Landesfeuerwehrverband wieder nach Altaussee. Dies stellt für die Altausseer Feuerwehr eine große Auszeichnung dar, und unterstreicht die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit den vorgesetzten Stellen im Land und Bezirk.

Stallgebäudebrand in Altaussee-Lupitsch

Brand in LupitschZu einem Stallgebäudebrand kam es am 11. Juli 2007 gegen 23 Uhr im Ortsteil Lupitsch beim Anwesen Temel.

Bereits beim Eintreffen der Feuerwehren Lupitsch und Altaussee stand das landwirtschaftliche Gebäude in Vollbrand. Eine Rettung der eingeschlossenen Tiere, 1 Kuh mit 2 Kälber, 3 Ziegen mit jungem Kitz war leider nicht mehr möglich, sodass diese qualvoll verbrannten. Für einen weiteren massiven Angriff wurden die Feuerwehren Reitern, Bad Aussee alarmiert, FF Obertressen wurde in Bereitschaft gesetzt. Von den Feuerwehren Altaussee und Bad Aussee wurden die Brandbekämpfung mittels Wasserwerfer vorgenommen, auch schwerer Atemschutz musste eingesetzt werden. Die Einsatzleitung unter HBI Demmel Wolfgang, unterstützt von Abschnittskommandant Schraml Jürgen, Bezirkskommandant Oberbrandrat Gerhard Pötsch agierte vorbildlich. Auch die Abstimmung mit der Polizei, sowie mit der Energie AG klappte einwandfrei.